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240 Paten für das Projekt 1945 – die Menschen, die ich kannte gewonnen

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Gemeinsam mit Zeitzeugen bereitet Mario Wallner die Ausstellung auf dem Acker vor

1945 endete der zweite Weltkrieg. Seit zwei Jahren läuft das Projekt „1945 – die Menschen, die ich kannte“. Angefangen hat alles mit der Idee Papierkerzen gemeinsam mit Zeitzeugen zu
gestalten und diese dann auf einem Acker auszustellen. In Rückblick auf die intensive Zeit, die Projektleiter Mario Wallner mit vielen Senioren verbrachte, sind es die Geschichten, die dem
Projekt den besonderen Wert geben. Überdies ist Mario Wallner, der auch das Projekt Senioren malen für Rhede initiierte, mit seiner Familie unermüdlich an unzähligen Abenden ehrenamtlich
aktiv. Denn all die gestalteten Papierkerzen müssen laminiert und auf Holzstäbe montiert werden. 1945 symbolische Kerzen sollen für knapp vier Wochen als großflächige Ausstellung auf einem Rheder Acker gezeigt werden.

Bis heute wurden 1500 „Kerzen“ gegen das Vergessen gestaltet; sie tragen den Namen von Menschen, die im zweiten Weltkrieg ihr Leben lassen mussten. Und nun malen sie wieder, die
aktiven Senioren, um die sinnbildliche Zahl „1945“ zu erreichen.
In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat, dem AKKU und dem Stadtmarketing Rhede ist es dem Projektleiter zudem gelungen 240 Paten für das Projekt zu gewinnen und insgesamt
Spenden und Sponsoring-Einnahmen in der Höhe von 1000,19 Euro zu akquirieren. Ein herzliches Dankeschön gilt, dem Förderverein Haus Hildegard, der Seniorenresidenz Bocholt,
der Volksbank Rhede eG, der Hagebaumarkt B. Frieling GmbH & Co.KG in Rhede und den 240 Paten, die die Finanzierung des Projektes ermöglichten.

Am Mittwoch, dem 4. November 2015 ist es dann soweit, dann wird auf dem Acker am Winkelhauser Esch, auf der Höhe des Klärwerkes, ein Meer von Kerzen zu sehen sein. Die besondere Ausstellung wird mit einem ökumenischen Gottesdienst um 15:00 Uhr eröffnet. Bis zum 28. November 2015 kann die freizugängliche Ausstellung unter freiem Himmel besucht werden. Dass die große Ackerfläche von Herrn Beckmann kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, wissen alle Projektbeteiligten sehr zu schätzen. Es ist schön, dass das Projekt an einem so besonderen Ort seine Verwirklichung finden kann.

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